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Stimmen von Pferdemenschen

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Simone K.

Seit vielen Jahren begleitet Karin mich bereits. Mit ihrer Arbeit und großen Erfahrung bin ich vollauf zufrieden. Dank ihrer fachkundigen Betreuung sind meine Pferde fit und gesund. Ob Fütterung, Schmied oder Training – ihre Ratschläge sind immer wertvoll. Ich schätze sie sehr an der Seite meiner Pferde.

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„Sie ist nicht nur eine gute Freundin, sondern auch eine geschätzte und feinfühlige Therapeutin, die ein großes Herz für Pferde hat.“ Ich vertraue ihr gerne meine Pferde an.

Gabriele Boiselle Pferdefotografin
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„Eine unserer Stuten litt lange unter einer unerklärlichen Gangunregelmäßigkeit bzw. einem Takten der Hinterhand. Kein Experte konnte uns weiterhelfen. Erst die Therapie von Karin Schulze brachte den gewünschten Erfolg. Wir danken Dir, Karin, für Deinen unermüdlichen Einsatz für das Pferdewohl und Deine feinfühlige Art, mit der du sowohl den Tieren als auch uns Menschen begegnest.“

Ivana und Didier Thievent, Vollblutaraberzucht Schweiz/Frankreich
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„Seit über 20 Jahren kennen wir uns nun schon und haben gemeinsam eine Dressurreiterin des Team GBR betreut. Sympathisch und kompetent hat Karin immer das Ganze im Blick – besonders die Pflege der Pferdehufe sowie auch die biomechanischen Zusammenhänge und wie man diese am besten therapeutisch unterstützt.“ Eine gute Pferdetherapeutin, welche ich gerne weiter empfehle."

Gustav Optenplatz, Hufschmied und Inhaber der Firma GO Hufpflege
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Karin ist stets hilfsbereit und immer erreichbar. Die wertvollen Ratschläge und ganz besonders die Mikrostrom- und Neurostim-Therapie haben meinem Pferd nachhaltig geholfen. 

Iris  K.
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„Parareiter profitieren besonders von zufriedenen und gesunden Pferden. Ein hohes Maß an Vertrauensarbeit ist hier wichtig. Und Vertrauen lässt sich am besten aufbauen, wenn die Pferde absolut gesund und frei von Bewegungseinschränkungen sind. Karin Schulze hat hier ein besonderes Feingefühl in ihrer Therapie für meine Pferde mitgebracht, aber auch menschlich das nötige Einfühlungsvermögen, welches in der Parareiterei besonders zum Tragen kommt. "Danke, Karin.“

Martina Halter, Para-Reiterin Dressur
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Man spürt sofort ein tiefes Einfühlungsvermögen. Die Therapieeinheit verlief für mein Pferd absolut entspannt und ruhig. Sie laufen im Nachhinein immer wie Glöckchen und es hält auch relativ lange an. 

Nadine B.
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„Beauty hat das 'Sidewinder Syndrom' und wir beide werden schon lange von Karin betreut und könnten zufriedener nicht sein. Nach jeder Behandlung sieht Beauty viel besser aus und läuft geschmeidiger. Karin hat immer ein offenes Ohr und steht mir mit Rat und Tat zur Seite. Ich möchte unsere Karin nicht mehr missen müssen.“

Emely K.
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„Als langjährige Züchterin von Vollblutarabern und ehemaliges Mitglied der Körkommission lege ich besonders viel Wert auf physisch und psychisch korrekte und gesunde Pferde. Die feinfühlige und fachlich kompetente Therapie von Karin Schulze hat mich vollständig überzeugt.“

Andrea Keller, Römerhof

Fallbeispiele

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Durchtrennung der Sehne des M. Gastrocnemius und Ruptur der oberflächlichen Beugesehne

Infolge eines Unfalls auf der Koppel erlitt der anmutige „Kalimero“ sowohl eine Ruptur seiner oberflächlichen Beugesehne als auch einen Riss der Gastrocnemius-Sehne bds. Nach der klinischen Erstversorgung, wurde sein Bein zum Schutz eingegipst, woraufhin für „Kalimero“ eine insgesamt sechswöchige Boxenruhe angeordnet wurde. Während dieser Phase behandelten wir die verspannte und zur Atrophie neigende Muskulatur gezielt mit dem Neurostim-Gerät. Unmittelbar nach der Gipsabnahme integrierten wir für weitere sechs Wochen täglich über mehrere Stunden den ArcEquine-Mikrostrom, um den Regenerations- und Heilungsprozesses des Sehnengewebes bestmöglich zu unterstützen.

Vor allem durch die Mikrostromtherapie konnte die Sehne gut durchbauen und der Heilungsverlauf wurde deutlich verkürzt. Jetzt wird das Pferd von seinen Besitzern weiter mit dem Novafon partiell nachbehandelt und in regelmäßigen Abständen mit dem Neurostim unterstützt.

Equines Asthma / COB

Araberstute mit equinem Asthma. Auf diesem Bild ist die deutliche Bauchpressung (Dampfrinne) zu erkennen. Das Pferd hat Mühe, die Luft auszuatmen. Dies erfordert bis zu 30 Atemzüge pro Minute – massiv anstrengend und beängstigend für das Pferd. Die Physiotherapie kann diese Atemwegserkrankungen, wie auch COB, nicht heilen, aber maßgeblich zur Symptomlinderung beitragen, indem sie – mittels Neurostim oder manuellen Techniken – die Atemmuskulatur bei ihrer Tätigkeit unterstützt. Gerade die Intercostalmuskulatur (zwischen den Rippen) wird bei dieser Stute regelmäßig behandelt. Die erschwerte Atmung führt zu einer chronischen Daueranspannung der Muskulatur, welche durch physiotherapeutische Maßnahmen positiv beeinflusst werden kann. Oftmals löst sich dann auch Schleim, welcher dann leichter abgehustet werden kann.

Seit der regelmäßigen Behandlung mit dem Neurostim fallen die Asthmaanfälle nicht mehr so häufig und nicht mehr so stark aus. Zudem bewegt sich die Stute wieder mehr, was der Allgemeinsituation entgegenkommt.

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Massive Verspannungen und Blockaden der Rippen und des Brustbeins

Die Besitzerin, eine Para-Dressurreiterin, hat mich gerufen, nachdem sich ihre Stute nach einem Unfall überschlagen hatte. Nach einem längeren Klinikaufenthalt wurde die Stute als "nicht mehr reitbar" entlassen. "Cara Mia" hatte Mühe, sich zu bewegen. Die Blutergüsse und Verspannungen waren massiv. Außerdem zeigte die Stute starke Atemnot in der Bewegung. Die Begutachtung ergab eine massive Rippenprellung sowie Verspannungen und Blockaden, vor allem im Bereich des gesamten Brustkorbs.

Bereits nach einer Behandlung mit dem Neurostim und einer gezielten passiven Mobilisation von Brustbein und Rippen zeigte sich eine Besserung. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt wurde "Cara Mia" gesattelt und vorsichtig wieder angeritten. Es folgten noch weitere Behandlungen mit dem Neurostim und "Cara Mia" startete in der Folgesaison erfolgreich in der M- und dann S-Dressur. Was für ein schönes Ergebnis für Pferd und Reiterin.

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Sidewinder Syndrom

Das Sidewinder Syndrom ist eine neurologische Erkrankung. Die Pferde verlieren zeitweise die Kontrolle über die Hinterhand, schwanken und driften auf die Seite. In schweren Fällen müssen sie sich an der Wand abstützen, um nicht umzufallen.

Bei „Beauty“, einer Friesenstute, begannen die Auffälligkeiten im fortgeschrittenen Alter. Um die Symptome zu mildern und vor allem die stark verspannte Muskulatur zu lockern, setze ich unter anderem das Neurostim ein. Hier zeigt sich einmal mehr die neuromuskuläre Komponente dieses Therapiegerätes: Nach der Behandlung ist Beauty deutlich lockerer und findet schnell in ihr gewohntes Bewegungsmuster zurück.

Klar ist: Das Sidewinder Syndrom ist nicht heilbar, aber sehr gut händelbar. Zur Physiotherapie kommen unterstützende Maßnahmen wie hochwertige B‑Vitamine, ein konsequentes, der Erkrankung angepasstes Trainingsprogramm sowie optimierte Haltungsbedingungen hinzu.

Die Besitzerin von Beauty ist inzwischen eine echte „Spezialistin“ auf diesem Gebiet und gibt ihre Erfahrungen gerne weiter – auch ich konnte noch Einiges von ihr lernen. Ich stelle den Kontakt auf Wunsch gerne her; sie freut sich, wenn sie anderen Betroffenen helfen kann. Die Fotos zeigen den Beginn der Erkrankung im Akutfall und wie es Beauty heute geht – ein schöner Erfolg dank Emely und vielleicht auch ein bisschen mir.

Bereit für eine positive Veränderung?

Schreiben Sie mich gerne an, wenn Sie Hilfe oder weitere Informationen benötigen.

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